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Buchpräsentation: Paul Klee - Ad Parnassum

Verschiedenes

Veranstaltungsdaten


Nicht vorhanden

Veranstaltungsort


 Zentrum Paul Klee
Monument im Fruchtland 3
3006 Bern

Veranstalter


 Kunstmuseum Bern
Hodlerstrasse 8-12
3000 Bern

Ermässigungen

Weitere Informationen


Veranstaltung (Webseite)
 www.zpk.org
Gemeinsam mit dem Verein der Freunde Kunstmuseum Bern und den Freunden ZPK laden das Kunstmuseum Bern und das Zentrum Paul Klee zur Buchpräsentation von Oskar Bätschmanns PAUL KLEE – AD PARNASSUM ein.

Begrüssung
Fabienne Eggelhöfer, Chefkuratorin Zentrum Paul Klee
Barbara Luginbühl-Sieber, Präsidentin des Vereins der Freunde Kunstmuseum Bern

Oskar Bätschmann, Paul Klee: Ad Parnassum, 1932

Angelika Affentranger-Kirchrath, kurze Ausführungen zur Buchreihe «Schlüsselwerke der Schweizer Kunst»

Schlusswort

Gemeinsam mit dem Verein der Freunde Kunstmuseum Bern und den Freunden ZPK laden das Kunstmuseum Bern und das Zentrum Paul Klee zur Buchpräsentation von Oskar Bätschmanns PAUL KLEE – AD PARNASSUM aus der Reihe «Schlüsselwerke der Schweizer Kunst», herausgegeben von Angelika Affentranger-Kirchrath im Verlag Scheidegger & Spiess, ein.

Oskar Bätschmann lehrte bis 2009 als Professor für Kunstgeschichte der Neuzeit und der Moderne an der Universität Bern. Er war u.a. Mitglied der Paul-Klee-Stiftung und Mitinitiator des Catologue raisonné des Künstlers.

Anmeldung bis 14. Januar 2022
anmeldung@kunstmuseumbern.ch

Ad Parnassum-Zum Parnass hin (1932) steht exemplarisch für Klees Suche nach einer Entsprechung von Musik und Malerei über die Klänge der Farben und die rhythmischen Bewegungen der farbigen Punkte. Im Gemälde Ad Parnassum konzentrieren sich Klees Reiseerfahrungen nach Sizilien und Ägypten und verbinden sich mit dem Interesse an der griechischen Mythologie und mit der Form des Dreiecks in Natur und Kunst. Gleichzeitig wie Klees Erforschung einer mehrstimmigen Malerei sind die Erkundungen von farbigen Klängen seines Künstlerfreundes Wassily Kandinsky.

Ad Parnassum wurde 1935 in der grossen Klee-Ausstellung in der Kunsthalle Bern gezeigt und vom Verein der Freunde Kunstmuseum Bern angekauft. Seither ist das bedeutende Gemälde im Kunstmuseum Bern ausgestellt.


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