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Wildern

Bühne

Veranstaltungsdaten


Nicht vorhanden

Veranstaltungsort


 Tojo Theater Reitschule Bern
Neubrückstrasse 8
3001 Bern

Weitere Informationen


Veranstaltung (Webseite)
 www.collectif-barbare.ch
Vorverkauf (Webseite)
 www.tojo.ch
Installatives Musiktheater frei nach Raphael Urweiders gleichnamigem Gedichtband von Collectif barbare. Eine klangliche und poetische Reise, die unser Verhältnis zu Globalisierung und Natur erfragt.

Ein installatives Musiktheater frei nach dem gleichnamigen Gedichtband von Raphael Urweider. Konzept/Regie: Astride Schlaefli. Musik/Performance: Vera Kardos. Stimmen: Isabelle Menke, Vivianne Mösli, Irina Ungureanu, Michael Wolf. Dramaturgie: Natania Prezant, Fabienne Naegeli. Komposition/Arrangement: Armelle Scholl, Anna Trauffer, Astride Schlaefli. Sounddesign/Ton/Licht: Christian Kuntner. Bühne/Ausstattung: Roger Wirz, Katarina Sarnowski. Elektronik: David Merz. Beratung Licht: Michael Omlin, Hansueli Trüb. Regieassistenz: Charlotte Wittmer, Susanne Boelle. Fotos: Fabrice Nobs. Koproduktion: Theater Winkelwiese Zürich, Bühne Aarau, Gare du Nord Basel, Tojo Theater Reitschule Bern.

… wir essen fisch der nach petrol riecht und // kochen mit petrol das nach fisch riecht
wie der fluss der nach petrol und fisch // riecht der fluss der keine grenze sei …

In einer Installation, einer fragilen Behausung, gefüllt mit wertvollen Erinnerungen und den wichtigsten Dingen des Lebens, inszeniert Astride Schlaefli die Musikerin Vera Kardos. Dabei wird das Publikum auf eine klangliche und poetische Reise durch Länder und Jahreszeiten in die lyrische Welt von Raphael Urweider mitgenommen. Allein in diesem Hybrid zwischen Eremitenklause, Isolationszelle, Überlebensbunker und Tonstudio entwirft Kardos einen Kosmos für sich. Sie kocht, isst, hört Radio, übt Geige und vertont nostalgisch die Stimmen ihrer Freund*innen. Alsbald kippt die Szenerie, die Ordnung gerät ins Wanken, Kontrollverluste mehren sich – was nun? Angst, Rückzug oder Flucht nach vorn? «Wildern» fragt nach unserem Verhältnis zur Globalisierung und Natur. Sinnlich und eigenwillig greift das Musiktheater die Einsamkeit und Überforderung des Menschen angesichts der ökologischen Krise auf.


Medien


 wildern_collectif_barbare_tojo_text_bios.pdf

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