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Cathy Josefowitz: The Thinking Body & Inka ter Haar: Love

Ausstellungen

Veranstaltungsdaten


Nicht vorhanden

Veranstaltungsort


 Kunsthaus Langenthal
Marktgasse 13
4900 Langenthal

Veranstalter


 Kunsthaus Langenthal
Marktgasse 13
4900 Langenthal

Weitere Informationen


Veranstaltung (Webseite)
 www.kunsthauslangenthal.ch
Doppelausstellung der beiden Künstlerinnen.

Malerei und Zeichnung im Dialog mit choreografischer Arbeit von Cathy Josefowitz sowie fragmentierte und grafisch reduzierte Motive, die narrative Szenen hervorrufen, von Inka ter Haar.

Cathy Josefowitz. The Thinking Body:
In der bislang grössten Ausstellung des Werks von Cathy Josefowitz (1956–2014) wird die ganze Fülle ihres Schaffens gezeigt, in dem Malerei und Zeichnung im Dialog mit choreografischer Arbeit stehen. Im Zentrum steht dabei der Körper, in Bewegung und in Bezug zu anderen Körpern. Zu Lebzeiten kaum ausgestellt, lässt sich das umfangreiche Werk der kosmopolitischen Schweizer Künstlerin heute im Lichte aktueller Diskurse zu Figuration, Gender, Körper, Andersheit und Identität betrachten.

Vom Kunsthaus Langenthal und der Kuratorin Elise Lammer initiiert, entsteht die Ausstellung als gemeinsames Projekt mit dem Centre culturel suisse in Paris und dem MACRO Roma und wird im Zeitraum von August 2021 bis zum Frühjahr 2022 nacheinander in drei Institutionen gezeigt werden. In Zusammenarbeit mit dem Verein Les Amis de Cathy Josefowitz, Arsenic, centre d’art scénique contemporain, und La Becque | Résidence d’artistes, La Tour-de-Peilz.

Inka ter Haar. LOVE:
Inka ter Haar (*1980) zeigt in ihrer ersten grossen Einzelausstellung im Kunsthaus Langenthal eine Werkserie neuer Arbeiten. Ihr Interesse gilt der Auseinandersetzung mit der figurativen Malerei, der Farbe als Material sowie der Thematisierung elementarer menschlicher Erfahrungen wie Identität, Liebe, Isolation, Lust und Gewalt. Ihre grossformatigen Malereien zeigen ein wiederkehrendes Vokabular symbolisch aufgeladener Bildelemente. Die leuchtenden Farbräume sind spärlich möbiliert; fragmentierte und grafisch reduzierte Motive rufen narrative Szenarien hervor: Die Bildelemente scheinen in unterschiedlichen Konstellationen miteinander in Beziehung zu treten oder explosionsartig auseinander zu driften.

Vernissage: 25.08.21 ab 18.00 Uhr


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