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Interaktive Ausstellung «Kleines Universum»

Familie

Veranstaltungsdaten


Nicht vorhanden

Veranstaltungsort


 Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee
Monument im Fruchtland 3
3006 Bern

Veranstalter


 Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee
Monument im Fruchtland 3
3006 Bern

Weitere Informationen


Veranstaltung (Webseite)
 www.creaviva-zpk.org

Telefon
031 359 01 61
Die Interaktive Ausstellung im Loft lädt die Gäste des Kindermuseum ein, sich spielerisch mit Kunst und Kultur zu beschäftigen. Die Erlebnisstationen regen die eigene Kreativität an.

Paul Klee war fasziniert von der Ursprünglichkeit und der Ausdruckskraft von psychopathologischer Kunst, Kinderzeichnungen und prähistorischer und nichteuropäischer Kunst. Als verbindendes Element dieser Kunstformen dient dem Ausstellungsteam des Creaviva das „Magische Denken“ als Aufhänger für die neue Interaktive Ausstellung.

Die Werke und die Gedankenwelt von Adolf Wölfli entführen Betrachtende in eine ver-rückte, nicht alltägliche Welt. Die Interaktive Ausstellung im Creaviva lenkt den Blick auf den unendlichen Reichtum, der sich im Kleinen verbirgt. Sie lädt ein, sich in die farbenfrohen Werke Wölflis zu vertiefen und sich von der kaleidoskopisch, sich ständig wechselnden und doch manisch wiederholenden Bild- und Symbolwelt in den Bann ziehen zu lassen.
Der Kreis als Inbegriff der Unendlichkeit des Universums ist prägendes Element der Interaktiven Ausstellung. Er unterstützt darin, die Verbindung vom Kleinen zum Grossen herzustellen und über das eigene konkrete Tun eine Brücke zu einer übersinnlichen Welt zu schlagen. Überdimensionale Mandalas als Gemeinschaftswerke an den Fensterfronten, die an Kirchenfenster erinnern, und mit Spiegel versehene runde Tische mit unterschiedlichsten Materialien laden die Gäste ein, eigene Universen zu kreieren und die Magie von Ordnung und Symmetrie sowie von Farbe und Licht zu erleben. Mittels einer Videoinstallation wird ein Werk Wölflis in ungewohnter Weise zum Leben erweckt; die Animation kann liegend in einem Holzkubus erlebt werden und als Inspiration dienen, eigene Geschichten zu erfinden.

Wegen der Unterstützung von Sophie Brunner, Atelier Rohling, kann zudem ein Werk von Pia Heim präsentiert werden. Sie ist eine Künstlerin aus dem sogenannten Feld der „Outsider Art“. Mit den Werken aus dem Nachlass des Berner Künstlers Roland Werro schafft sie eine temporäre Installation, die etwa den Umgang mit Nachlässen und Autor*innenschaft hinterfragt.


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