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Nichts zum stillsitzen, alles für die Seele – die Stubete am Waldrand der Heiteren Fahne bietet Tanzmusik, Essen und frische Luft mit Bands, die die Welt im Gepäck haben.© ZVG
Wiese der Bächtelen-Stiftung, Wabern

Vom Glück der Musik

Nichts zum stillsitzen, alles für die Seele – die Stubete am Waldrand der Heiteren Fahne bietet Tanzmusik, Essen und frische Luft mit Bands, die die Welt im Gepäck haben. Was war schon immer da? Entstand in jeder Kultur? Rhythmus, Musik,
Gesang, Tanz. Warum? Es schafft Gemeinsamkeit, ist kognitiv anregend, fördert psychische und körperliche Gesundheit und steigert das Wohl­befinden, es kann gar eine spirituelle Erfahrung sein. Berufsmusikerin, Gesangspädagogin und Chorleiterin Daniela Schumacher hat in «Vox Humana – Fachzeitung für Gesangspädagogik» diesen Gedanken bezüglich des Singens und dessen Fähigkeit, Menschen glücklich zu machen, ausformuliert. Ein Thema, das zunehmend auch wissenschaftlich erforscht wird.

Beinlüpfend, schweisstreibend

An der Stubete am Waldrand der Heiteren Fahne wird die Bernerin zusammen mit Akkordeonist Dieter Balmer und Sängerin Carmen Morrison als Onda Azul auftreten und ebendiesen Glücksfaktor in die Menge bringen. Das dreitägige Fest auf den Wiesen bei der Bächtelen-Stiftung bietet alle Arten von Rhythmen, die das Bein lüpfen und die Schweissperlen aus der Haut treiben.

Jiddischer Waltz, Russischer Tango, Tarantella Siciliana bietet die Kombo ’A Casciaforte, – Klezmer- und Zigeunermusik sowie Eigenkompositionen und alte Schweizer Stücke präsentieren Onda Azul, finnische Polka, irischen Reel steuert die Band Mélange bei, Tanzmusik wie Walzer, Mazurka, Polka oder Reihentänze aus der Bretagne bietet das Duo La Tête de plus, Schweizer oder irische Volksmusik spielen Urtönig und Gewondlyn Who. Am Sonntagsbrunch tritt schliesslich das Folkorchester auf.

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