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Musik und Sommer im Blick: Die Singer-Songwriterin Anouk Noé.© ZVG
Bar im Museumspark, Bern

In Popgefilden wandeln

Die Schweizerin Anouk Noé macht ruhigen Pop in Mundart und Deutsch, der Brite Tom James spielt gitarrenlastige und dringliche Töne. In der Bar im Museumspark sind die beiden Singer-Songwriter zu erleben.

Sie singt vom «Davonfliegen» und nimmt ihr Publikum gleich mit. In der Bar im Museumspark des Bernischen Historischen Museum wird sie ein
verträumt-verspieltes Donnerstagskonzert geben: Die Singer-Songwriterin Anouk Noé aus Uster. Auf ihrer Erstlings-EP «Debüt» sind sechs Stücke in Mundart und Deutsch zu hören, darin spielt sie auch mal mit Stimmverzerrung oder macht Abstecher in die Welt des Soul. Vor allem aber fühlt sie sich im Pop­universum des traurig-schönen Singing-Songwriting zu Hause.

Der britische Musiker Tom James bewegt sich in ähnlichen Gefilden, wenn auch mit mehr Tempo. Mit seiner zweiten EP, «Blood to Gold» (2014), und besonders mit dem Song «Red Flaire White Grain» gelang ihm der Sprung an internationale Festivals, bevor er seine aktuelle EP, «Limbo», veröffentlichte. Gitarrenlastig und dringlich, mit warmer Stimme steigert sich James in seine auf Sturm gestimmten Lieder.

Bernisches Historisches Museum, Bern

• Anouk Noé: Do., 15.7., 19 Uhr
• Tom James: Do., 22.7., 19 Uhr
www.barimmuseumspark.ch

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