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Moritz Achermann ist zurück auf der Bühne – mit Mozarts Meisterwerk.© Céline Stucki
Kirche St. Peter und Paul, Bern

Vitalisierende Totenmesse

Der Amadeus Chor, das Orchester Arte Frizzante und das Vokalensemble Suppléments Musicaux bringen mit Dirigent Bohodar Shved Mozarts «Requiem» auf die Bühne.

«Es ist ein Privileg, mit so einem Orchester arbeiten zu können», sagt Moritz Achermann. Er ist Geiger, Komponist, Dirigent, Theaterwissenschafter und Tenor.

Als Dirigent hatte er einen seiner letzten Auftritte vor der Pandemie: «Die Walpurgisnacht», mit dem Orchester für junge Berufsmusiker Arte Frizzante. Als Solist kehrt er nun zurück und singt Mozarts Requiem unter Bohodar Shved – mit dem Amadeus Chor und dem Orchester Arte Frizzante. Und mit Suppléments Musicaux, einem Vokal­ensemble unter seiner Leitung, hier in den Amadeus Chor eingeflochten.

Der Klassiker des Anfangs

«Es fägt, einmal so ein Meisterwerk zu singen», sagt er zum Klassikhit. Eines der bekanntesten Werke überhaupt und – laut Legende – mit unglaublicher Entstehungsgeschichte: Mozart soll es todkrank als Totenmesse für sich selbst geschrieben haben.

«Und für den Amadeus Chor ist es ziemlich emotional aufgeladen», sagt Achermann. Der Chor kommt nach der Zwangspause zurück auf die Bühne, ausgerechnet mit dem Stück, womit er seinen allerersten Auftritt hatte. Diesmal umrahmt von einem A-capella-Stück Dmitri Bortnjanskis, eines russischen Zeitgenossen Mozarts, und dem Adagio für Streicher von Samuel Barber.

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