mitgliederwerden grey iconMitglied werden
Archiv
Schluss mit leeren Räumen: Endlich kann die Junge Sinfonie Bern wieder in gefüllten Räumlichkeiten spielen.© ZVG
Grosse Halle der Reitschule, Bern

Seine Siebte

Die Junge Sinfonie Bern feiert 10-jähriges Jubiläum. In der Grossen Halle interpretiert es am Konzert «Niemals war ich glücklicher!» grosse Werke von Schumann, Schubert und Beethoven.

Vor zehn Jahren trafen sich der Dirigent Ingo Becker und eine Gruppe von Streicher*innen und Bläser*innen im Tojo der Reitschule für eine erste Probe und stimmten Beethovens Siebte an: Die Junge Sinfonie Bern war geboren. Nun spielt das Laienorchester, das die Leidenschaft für sinfonische Werke vereint, sein Jubiläumskonzert. «Dass wir in der Grossen Halle der Reitschule, wo alles begann, den Kreis mit der 7. Sinfonie von Beethoven schliessen, ist für uns ein Highlight», sagt Präsidentin Martina Witschi.

 Der feierliche Konzerttitel «Niemals war ich glücklicher!» drücke denn auch die Freude darüber aus, endlich wieder in grosser Besetzung und in grossen Räumlichkeiten ein Sommerprogramm spielen zu dürfen. Gleichzeitig ist er ein Zitat Robert Schumanns, von dem die Junge Sinfonie das Konzertstück für vier Hörner und grosses Orchester aufführt. Mit von der Partie sind daher auch die Berner-Symphonieorchester-Hornisten Olivier Alvarez, Denis Dafflon, Sebastian Schindler und Matteo Ravarelli. Zudem spielt das Orchester Schuberts Ouvertüre des Melodrams «Zauberharfe».

 

Events zu diesem Artikel

Keine Veranstaltungen

Folgen Sie uns

Anmeldung Newsletter

Wetter in Bern

laden