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Die Sopranistin Ania Vegry.© Thomas Schloemann
Schloss Holligen, Bern

Schaurig schön

Selten aufgeführte Kunstlieder von Carl Loewe sind in der Reihe «Das Lied» im Schloss Holligen zu hören. Der Tod und sein Weib seien «gar ein emsig wackres Paar», heisst es in der Ballade «Tod und Tödin» von Carl Loewe (1796–1869) aus dem Jahr 1844. Dieses naturmagische Kunstlied gibt es am Saisonabschlusskonzert «Loewenherz» der Reihe «Das Lied» im Turm von Schloss Holligen zu hören. Das Rezital widmet sich gänzlich den erzählerisch-märchenhaften Balladen des Komponisten der Romantik. Für den schaurig-schönen Klangzauber im historischen Ambiente sorgen der Brienzer Pianist Alexander Ruef und seine Kollegen aus dem Opernhaus Hannover, die Sopranistin Ania Vegry und der Bariton Stefan Adam.

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