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Pawel Mazurkiewicz spielt zwischen Jazz und Klassik. © ZVG
Elfenau Park, Bern

Puristische Poesie

Pianist Pawel Mazurkiewicz besucht die Elfenau mit Neuinterpretationen von Bach, Chopin und Liszt.

Als eine Gratwanderung zwischen Jazz und Klassik wird das Pianospiel Pawel Mazurkiewiczs oft beschrieben. In der Tat hebt der gebürtige Warschauer und Dozent an der Hochschule der Künste Bern, der heute im Schwarzenburgerland lebt und das Festival Eywald kuratiert, unendlich viele Graustufen zwischen den schwarz-weissen Klaviertasten her­vor. Das liegt nicht zuletzt an seinen Tätigkeiten in den unterschiedlichsten Ensembles, etwa dem Berner Symphonie­orchester, diversen Kammerformationen oder seinem eigenen, dem Pawel Mazurkiewicz Jazz Trio. Der fingerfertige Virtuose, der erst als 16-Jähriger zum Klavier kam, spielt im Elfenau Park eigene Jazz-Transkriptionen grosser klassischer Klavierliteratur, welcher er durch seine Neuinterpretation eine puristische Poesie einhaucht. Auf dem Programm stehen Johann Sebastian Bachs «Chromatische Fantasie und Fuge», Frédéric Chopins «Barcarole» und die «Ungarische Rhapsodie» von Franz Liszt.

 

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