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Interpretiert Telemann und Fasch: Flötist Steger.© Jean-Baptiste-Millot
Orangerie Elfenau, Bern

Fast eine Fantasie

Telemann, Fasch und ihr Faible für Flötenmusik: Die Freitagsakademie taucht mit Solist Maurice Steger ins Genre der Fantasien.

Mit einer «Fantasie» war im 18. Jahrhundert eine neue Art des Musizierens gemeint, die die aufkommende Empfindsamkeit zum Ausdruck brachte. Es sind Stücke ohne feste Form, die den expressiven Charakter des «Einfalls» umspielen. Georg Philipp Telemann, Starkomponist des deutschen Barocks, prägte das Genre. Eine Besonderheit sind seine zwölf Fantasien für Flöte.

Die Freitagsakademie widmet sich nun mit «Quasi una Fantasia» in der Orangerie Elfenau seiner expressiv-barocken Kunst. Zusammen mit dem Blockflötisten Maurice Steger präsentiert die Akademie, eine Berner Institution im Bereich «Alter» Musik unter der künstlerischen Leitung von Katharina Suske, Kompositionen von Telemann und seinem Zeitgenossen Johann Friedrich Fasch. Der 1971 in Winterthur geborene Steger, der auch als Dirigent in Erscheinung tritt, gilt als «Hexenmeister» und als «Paganini der Blockflöte».

 

Sa., 24.7. 2021, 17 Uhr
www.freitagsakademie.com

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