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Eva Ollikainen dirigiert das 1. Symphoniekonzert zum Saisonstart.© Nikolai Lund
Casino, Bern

Bühne frei für alle Sparten

Konzert Theater Bern wird zu Bühnen Bern: Die Saison startet unter neuem Namen – mit dem 1. Symphonie-
konzert und einem jungen Starensemble.

Vor rund 10 Jahren, als das Berner Symphonieorchester mit dem Stadt­theater fusionierte, entstand der Name Konzert Theater Bern. «Eigentlich bloss ein Arbeitstitel, den viele etwas sperrig fanden», so Annina Hasler, die Medienverantwortliche von Bühnen Bern. Mittlerweile sei man als Haus zusammengewachsen. Diese Einigkeit und die Aufbruchstimmung mit 
vielen frischen Gesichtern solle der neue Name symbolisieren. Bühnen Bern beziehe sich dabei auch auf die 
unterschiedlichen Spielstätten: Stadt­theater, Vidmarhallen, Casino und 
Diaconis. «Im früheren Titel Konzert Theater Bern waren Tanz und Oper namentlich nicht vertreten. Bühnen Bern hingegen umfasst alle vier Sparten.»

Jung und weiblich

Traditionsgemäss wird die neue Saison mit dem 1. Symphoniekonzert des Berner Symphonieorchesters (BSO) eröffnet – dieses behält seinen Namen bei. Auf das Überraschungskonzert auf dem Bundesplatz folgt ein 
Cellokonzert unter der Leitung der erst 39-jährigen Dirigentin Eva Ollikainen, die jüngst das Iceland Symphony Orchestra und das Orchestra della Toscana leitete. Das kontrastreiche Programm aus dem «Vorspiel zu Tristan und Isolde» von Richard Wagner, 
dem «Konzert für Violoncello» von Robert Schumann sowie der «Symphonie Nr. 3» von Witold Lutoslawski wird vom jungen österreichischen 
Cellisten Kian Soltani sowie der süd­afrikanischen Sopranistin Masabane Cecilia Rangwanasha interpretiert. Letztere verpflichtet sich für die kommenden zwei Saisons für «Oper Bern». 

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