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Cellistin Carine Balit in ihrem Videobeitrag zum Programmpunkt «les bouches démasquées»© ZVG

Nähe, die

Nähe und Grenzen neu definieren, neu denken und tanzend erfahren: Dem widmet sich die digitale sechste Ausgabe der «Nuit des Idées».

Die Pandemie bringt einen notgedrungen auf neue Inszenierungs-, Verhaltens- und Versammlungsformen, ebenso auf neue Definitionen von althergebrachten Begriffen wie etwa dem Begriff Nähe.

Die sechste Ausgabe von «La Nuit des Idées» – Die Nacht der Ideen, einer 2016 vom Institut français gegründeten und von lokalen Botschaften umgesetzten Veranstaltung – steht unter einem anderen Stern. Sie findet digital statt und thematisiert die Nähe: die Nähe der Grenzregion Genf zu Frankreich und umgekehrt, die neue digitale Nähe, die Nähe als philosophisches, politisches, wissenschaftliches und künstlerisches Phänomen. Für den Programmpunkt «les bouches démasquées» steuern zwölf Persönlichkeiten ein Video bei, in dem sie sich Gedanken zum Begriff «Proches» machen. So etwa die Cellistin Carine Balit, Begründerin der Camerata du Léman, der Genfer Autor Joël Dicker, Stéphane Petit vom CERN oder der Paläontologe Jean-Paul Billon-Bruyat. Der schweizerisch-französische Tänzer Edouard Hue erkundet die Grenznähe physisch – in einem Video, in dem er der Eisenbahnlinie zwischen Annecy und Genf entlang tanzt.

Do., 28.1., 17 Uhr
ambafrance.org

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