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Grab him by his hair: Rebekka Lindauer beweist schwarzen Humor.© Quad
Kulturfabrik, Biglen

Kunterbuntes Programm

Endlich wieder Lachen, Klatschen und Musik: Die Kultur­fabrik Biglen startet mit einem vollen und abwechslungsreichen Wochenende in die neue Saison. Plötzlich war sie irgendwie einfach da. Und jetzt ist sie schon fast nicht mehr von Bühne und Leinwand wegzudenken. Rebekka Lindauer ist Slampoetin, Musikerin und Kabarettistin. Sie beobachtet die menschlichen Irrungen und Wirrungen seidenfein und beschreibt sie treffsicher und – als Halb­engländerin - mit schwarzem Humor, meist etwas böse und wunderbar politisch unkorrekt.

Moderne Heldin der westlichen Welt

Sie hat noch keinen Preis gewonnen, doch einen sehr vollen Termin­kalender und sehr bald ihre erste Solo­show «Héroïne» – was französisch sowohl Heroin wie auch Heldin heissen kann. Doch vorher tritt sie diesen Samstag am Wochenende zur Wiedereröffnung der Kulturfabrik Biglen auf. Lindauer verkörpert vielleicht so eine Art moderne Heldin der westlichen Welt. 2017 erst war sie zum ersten Mal auf einer offenen Bühne, «um zu sehen, wie das so ist», Menschen zum Lachen zu bringen. Heute ist sie überall gefragt und setzt sich ernsthaft-spielerisch für Frauenrechte und Gleichberechtigung ein.

Neben Lindauer werden noch weitere Programmpunkte auf der Kultur­fabrikbühne dargeboten. Heinz Däpp macht den Anfang mit einer Satire-
Nummer, es folgen Gipsy-Jazz-Klänge. Am Sonntag gibt es eine Kinderkonzertmattinée, der Abend wird mit jazzigen und lyrischen Klängen beendet.

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