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© Mirjam Kluka
Alti Moschti, Mühlethurnen

Ein Dia fürs Gemüt

Der Schriftsteller, SRF-Radiomoderator und Wortkünstler Reeto von Gunten lädt mit «Alltag Sonntag» zu einen neuen Diaabend. Von Gunten, der sich selbst als «Begründer der Revolution des Dia­abends» bezeichnet, präsentiert damit seine vierte und neuste Ausgabe. Der Abend sei wie eine Sonntagstherapie: Nach der entspannenden und lustigen Diashow ginge es einem gleich besser. »Weiterlesen
Das Stadttheater ist ein «anderes Kaliber» für Schauspielerin Aline Beetschen.© Janine Guldener
Stadttheater Bern

«Füfmal meh ad Seck»

Mit einem klaren Ziel kämpft es sich besser – ob für die Schauspielerei, finanzielle Unabhängigkeit oder für das Klima wie im Kinderstück «Cengalo, der Gletscherfloh» von Franz Hohler im Stadttheater Bern. Die Schauspielerin Aline Beetschen aus Interlaken im Porträt. »Weiterlesen
© Roland Soldi
Theater Matte, Bern

Dubiose Helfer

Hugo Grediger get es ziemlich mies. Einerseits kriselt es zwischen ihm und seiner Ehefrau, andererseits geht es mit seiner Firma bergab. Da tauchen ein Unternehmensberater und eine Analytikerin auf, um ihn auf eine Führungspersönlichkeit zu trimmen. Ihre wahren Absichten bleiben aber dubios. «Die Berater» des britischen Autors Neil Fleming erhält in der Regie von Marion Rothhaar im Matte Theater ... »Weiterlesen
© Narrenpack Theater Bern
Narrenpack Theater, Bern

Kindlich hilft kühl

Die kühle Madame Splendida ist blockiert, ein liebenswerter Handwerker versucht ihr auf die Sprünge zu helfen. In der Komödie «Madame Splendida und ihr Psychiater» des Narrenpack Theaters treffen zwei völlig unterschiedliche Charaktere per Zufall aufeinander. Das Stück preist die Vielfalt der Menschen an und zeigt, dass Vorurteile gefährlich sein können. »Weiterlesen
Selbstbestimmte Frauenrollen in Theaterstücken könne man an einer Hand abzählen, findet Miriam Joya Strübel.© Vittoria Burgunder
Stadttheater Biel und Solothurn

Entschlossen und unbeirrt

Die Berner Schauspielerin Miriam Joya Strübel mag Antigones Unbeirrtheit. Im Theater Orchester Biel ­Solothurn verkörpert sie die Titelfigur in der Tragödie von Sophokles. »Weiterlesen
Schnee hat es hier nirgends.© Annette Boutellier
Vidmar 1, Liebefeld

Weggespart

Warten auf Skifahrer: In den Vidmarhallen wird Arno Camenischs «Der letzte Schnee» aufgeführt. »Weiterlesen
Der «Schwanensee» ist nur Inspiration: Winston Ricardo Arnon und Momoko Higuchi.© Gregory Batardon
Stadttheater Bern

Grautöne der Gegenwart

Konzert Theater Bern präsentiert mit «Swan» einen diversen Tanzabend und begutachtet die Polarisierung von Schwarz und Weiss aus dem Ballett «Schwanensee» in drei Choreografien. »Weiterlesen
© ZVG
Diverse Orte

Hotel Mama als Brandherd

In der Heiteren Fahne zeigt die Gruppe Playades unter der Regie von Lilian Naef «Hase Hase» von Coline Serreau, ein brandaktuelles Stück Kapitalismuskritik. »Weiterlesen
© Pavel Tsvetkov
Stadttheater Biel / Stadttheater Solothurn

Heldinnengeschichte

Friedrich Schiller brachte mit der «Jungfrau von Orleans» die Geschichte einer französischen Nationalheldin zu Papier und als Drama auf die Bühne. Giuseppe Verdi liess sich davon für die 1845 uraufgeführte Oper «Giovanna D’Arco» inspirieren. Jeanne d’Arc verteidigt darin während dem Hundertjährigen Krieg Frankreich gegen England und das Burgund. Im Theater Orchester Biel Solothurn ... »Weiterlesen
© Severin Nowacki
Das Theater an der Effingerstrasse, Bern

Doppelte Kollision

Zur Zeit seiner Kandidatur als Oberbürgermeister fährt Heiko ­Braubach einen jungen Mann an, der ihm unter Drogen vors Auto läuft und nur knapp überlebt. «Furor» von Sarah Nemitz und Lutz Hübner ist ein Stück über das Kollidieren verschiedener Gesellschaftsschichten und Gesinnungen und behandelt Themen wie blindes Medienvertrauen und Manipulation der Gesellschaft. »Weiterlesen
© Severin Nowacki
Stadttheater Langenthal

Fleischgewordener Allmächtiger

Er will Missverständnisse und Gerüchte, die sich um seine Person ranken, aus dem Weg räumen und erscheint deshalb in Menschengestalt auf der Erde. «Gott der Allmächtige» mit Uwe Schönbeck zeigt einen wankelmütigen, launischen Gott mit vielen menschlichen Zügen. Das Stück von David Javerbaum, Stefan Meier vom Theater an der Effingerstrasse hat es inszeniert, eröffnet die Saison im Stadttheater ... »Weiterlesen
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