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© ZVG
La Cappella, Bern

Der letzte Wahnwitz

Nach beinahe 40 Jahren, in denen die Geschwister Sibylle und Michael Birkenmeier gemeinsam auf der Bühne standen, ist es nun Zeit für eine Abschiedstournee. In der Cappella präsentieren sie «Schwindelfrei», das kein Best-Of-Programm ist, sondern ein gewohnt abgründiges musikalisch-poetisches Potpourri aus wahnwitzigen Beobachtungen des Menschseins präsentiert. »Weiterlesen
© Silvia Moser
Brückenpfeiler, Bern

Zu viel fürs Hirn

Überforderung, Angst, Unsicherheit – wenn diese Gefühle im Alltag überhandnehmen, läuft das Gehirn im roten Bereich, das Leben scheint voller Hürden und Hindernisse. «Brainf*ck», das neue Stück des Jugendtheaterclub U18 der Jungen Bühne Bern, widmet sich mit selbsterarbeitetem Text genau diesem Thema. »Weiterlesen
Claire (Corinne Thalmann) unf Arthur (Hans Peter Incondi) treffen sich in einem schwierigen Moment in ihrem Leben. © Rolf Veraguth
Theater Matte, Bern

Neuer Mut

Zwei Lebensmüde finden gemeinsam zu neuer Lebensfreude: Im Theater Matte ist das Zweipersonenstück «Arthur und Claire» zu sehen. »Weiterlesen
© Michael Meier
KKThun

Eine Leiche im Schadausaal

Im Abschlusstheater «8 Frauen» des Gymnasiums WMS und der FMS Thun hauchen die Schülerinnen und Schüler unter der Regie von Marie-Anne Kiener und Samuel Linder, der französischen Kriminalkomödie von Robert Thomas neues Leben ein. Die Ausgangs­lage: acht Frauen, eingeschneit in einer Villa, finden eine Leiche. Die Schauspielenden werden unterstützt von einer Live-Band, die mit Chansons das ... »Weiterlesen
Hinter sich den toten Bruder, vor sich die ausweglose Zukunft: Willy Loman (Jürg Wisbach). © Annette Boutellier
Stadttheater Bern

Vom Zwang, etwas zu sein

Der deutsche Regisseur Gerd Heinz gibt seinen Bühnen­abschied mit dem Theaterstück «Tod eines Handlungs­reisenden», einem erschreckend zeitgemässen Stück über Geltungszwang, voller prägnante Charaktere. »Weiterlesen
Auch Marie Popall spielt Raskolnikow.© Annette Boutellier
Vidmar 1, Liebefeld

Körper im Ausnahmezustand

Wie haben wir es mir der Moral? Henri Hüster inszeniert «Schuld und Sühne» von Dostojewski als körperliches und auf fünf Spielende aufgeteiltes Theater. »Weiterlesen
Intendant Dieter Kaegi inszeniert Bartóks düsteren Opernklassiker auf zeitgenössische Weise© Frances Marshall / Marshall Light Studio
Stadttheater Solothurn

Düsterer Klassiker

Das Theater Orchester Biel Solothurn führt Béla Bartóks Oper «Herzog Blaubarts Burg» auf. Inszeniert von Intendant Dieter Kaegi. »Weiterlesen
Wesson, Rachel und Smith sind ein kurioses Trio.© Severin Nowacki
Das Theater an der Effingerstrasse, Bern

Tanz um den Abgrund

«Smith & Wesson» von Alessandro Baricco, erzählt eine Abenteuergeschichte um drei ausgefallene Persönlichkeiten und ein waghalsiges Vorhaben. Das Theater an der Effingerstrasse bringt den Roman auf die Bühne. »Weiterlesen
Trotz viel rot, versucht sie grün zu werden: Helga Schneider in «Miststück».© Christian Knecht
Theater am Käfigturm, Bern

Mist entsorgt

Helga Schneider will in ihrem vierten Abendprogramm «Miststück» vor allem Eines: alles entsorgen – umweltfreundlich natürlich. »Weiterlesen
Wenn aus Wortklaubereien heftige Frontenkriege werden, dann gibt es kein Halten mehr.© ZVG
Schlosskeller Fraubrunnen

Explosiv

Ausgeschlagene Kinder­zähne, zornige Eltern und ein Chaos: Das Theater Schlosskeller Fraubrunnen spielt «Der Gott des Gemetzels». »Weiterlesen
Vereint im Tanz und auf der Flucht voreinander – Leonce und Lena.© Gregory Batardon
Vidmar 1, Liebefeld

Ausbruch aus der Tristesse

Felix Landerer adaptiert für Konzert Theater Bern «Leonce und Lena», die Liebesgeschichte der beiden Heiratsflüchtigen von Georg Büchner, als Tanzstück. Im Zentrum steht Lena, die sich aus dem System frei tanzt. »Weiterlesen
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