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© Aldir Polymeris
Schlachthaus Theater, Bern

Identität und Wurzeln

«Teach me to dance!» heisst das neue performative Stück der Compagnie Trop cher to share. Darin beschäftigt sich der in Chile aufgewachsene Schweizer Aldir Polymeris mit seinen griechischen Wurzeln, von denen er erst erfuhr, als er in das griechische Militär eingezogen werden sollte. Das Stück stellt die Suche nach Identität ins Zentrum und fragt, inwiefern wir uns diese selber basteln. »Weiterlesen
© ZVG
Heitere Fahne, Wabern

Auf Talfahrt

Roswitha ist Wirtin in den Walliser Bergen. Ihre Beiz schreibt rote Zahlen, doch sie gibt sich nicht so schnell geschlagen. Das auf ­Walliserdeutsch, Österreichisch und Deutsch gesprochene Stück «Chez Roswitha», eine «Operette auf Talfahrt», stellt den Tourismus in den Alpen ins Zentrum und fragt, was wir dafür zu tun bereit sind und ab wann wir uns selber nicht mehr treu sind. »Weiterlesen
Staksende und schmelzende Körper: In Sharon Eyals «Lost Cause» gibt es flüssig-präzise Bewegungen zu sehen. © Gregory Batardon
Vidmar 1, Liebefeld

Triumph der Bewegung

In den Vidmarhallen feierte der Tanzabend «Kontraste» Premiere. Sharon Eyal und Jo Strøm­gren choreografieren Stücke, in denen Bewegungsarbeit die Handlung überflügelt. »Weiterlesen
Die Missbrauchsvorwürfe gegen den Sportlehrer säen Zweifel und Wut bei der Schulleiterin.© ZVG
Schlosskeller Fraubrunnen

Unter Verdacht

Wenn sich in den Schulen Konflikte und Vorwürfe kulminieren. Die Theatergruppe Schlosskeller Fraubrunnen zeigt das Stück «Zweifel». »Weiterlesen
© ZVG
Tojo Theater Reitschule, Bern

Das Potenzial der Arbeiterinnen

Mit der Revue «Let’s Sing, Arbeiterin*» feiert die Performance-Band Les Reines Prochaines die Arbeiterbewegung und gleichzeitig ihr 30-Jahr-Jubiläum. Früh wurde klar, dass auch das Proletariat von Männern dominiert war. An diesem Punkt setzen Les Reines an, korrigieren und reflektieren anhand von zwölf Liedern die Arbeiterinnenbewegung im historischen Kontext für die Zukunft. »Weiterlesen
Chantal Le Moign spielt die männliche Hauptrolle.© Tanja Dorendorf
Vidmar 1, Liebefeld

Im Blutrausch

Das blutrünstigste Stück Shakespeares, «Titus Andronicus», wird in Kombination mit Passagen Heiner Müllers  am Konzert Theater Bern inszeniert. »Weiterlesen
© Ella Röthenmund
Pflegestätte für musische Künste

Drei Haare und eine Glückshaut

Hat man eine Glückshaut wie Felix, kann man es vielleicht schaffen, dem Teufel drei goldene Haare zu stehlen. Der König versucht mit allen Tricks, die Weissagung zu verhindern, dass Felix seine Tochter zur Frau haben soll. Angefangen damit, dass er den Buben in einer Kiste in einem Fluss davon treiben lässt. Das Grimm-Märchen «Der Teufel mit den drei goldenen Haaren» wird in der Pflegestätte ... »Weiterlesen
Zwei Paare sitzen in «Rauch» in einem Hotel in der Fremde fest.© Matte Lea Moser
Theater Matte, Bern

Auf Tuchfühlung

Wenn die politische Lage in die Ferien einbricht: Das Theater Matte zeigt das Stück «Rauch» in Mundart. »Weiterlesen
Eine konfliktbeladene Beziehung: Cio-Cio-San und Pinkerton.© Marshall Light Studio
Stadttheater Biel und Solothurn

Zart und hart

In der Oper «Madama Butterfly», aufgeführt am Theater Biel und Solothurn, prallen Kulturen aufeinander. »Weiterlesen
«Escape Act» behandelt das Entkommen von Gender- und Alterszuschreibungen.© Alexandra Bachzetsis
Dampfzentrale, Bern

Räume aufmachen

Den Kunstraum neu denken: Das Festival White Cube in der Dampfzentrale zeigt Soundskulpturen und Performances von unter anderen Colliding Fields und Teresa Vittucci. »Weiterlesen
Launisch, ungeduldig, lustlos, hochmotiviert: Uwe Schönbeck (r.) als Gott mit menschlichen Zügen und Erzengel Gabriel. © Severin Nowacki
Das Theater an der Effingerstrasse, Bern

Gott der Wankelmütige

Das Theater an der Effingerstrasse zeigt die Komödie «Gott der Allmächtige», in der Gott die Gestalt von Uwe Schönbeck annimt und auf der Erde mit den Gerüchten um seine Person aufräumt. »Weiterlesen
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