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Luminéoles auf dem Bundesplatz an der Museumsnacht 2019.© Sam Buchli
Diverse Museen und Orte, Bern

Laute Nacht,
 stille Nacht

Dreissig Monate ist es her seit der letzten Berner Museumsnacht. Statt wie gewohnt im Frühling kann nun am Freitag wieder Gewohntes wie auch Neues und Einmaliges bestaunt werden. Die Museen der Stadt, die Bibliotheken und die Archive öffnen zwischen 18 Uhr und Mitternacht Tür und Tor.

So wird ab halb zehn ein Echo im Viertelstundentakt vom Münsterturm erklingen, und ein geheimnisvoller Soundteppich der Berner Soundkünstlerin Sassy J. (Bild) wird die Besucher*innen in die Nacht begleiten.

Das Programm wird aufgrund der unsicheren Lage nicht gedruckt. Es ist also nur online einsehbar, dass beispielsweise die Schule für Gestaltung ihr 50-jähriges Bestehen mit einer interdisziplinären Ausstellung feiert oder dass das Schweizer Archiv der darstellenden Künste (SAPA) eine neue Facette des Schaffens des Schweizer Malers und Bildhauers Hans Erni aufzeigt: seine Kunstwerke für die Bühne.

Wem der Rummel zu viel wird, der oder die kann in der Schweizerischen Nationalbibliothek der fleissigen Ruhe des Lernens in einem Audiowalk lauschen.

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