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Alexander von Humboldt kartierte das Ökosystem der Anden («Tableau physique» aus: «Ideen zu einer Geographie der Pflanzen», Tübingen/Paris 1807).© Missouri Botanical Garden
Diverse Orte, Bern

Es ist Humboldt-Sommer

Ein interdisziplinäres Kulturprogramm in Bern beleuchtet den weitgereisten Forscher Alexander von Humboldt. Im Mittelpunkt: die Botanik.

Das Kino Rex, der Botanische Garten, das Naturhistorische Museum, das Generationenhaus, die Schule für Gestaltung Bern und Biel, die Komponistengruppe L'art pour l'Aar sowie die Universitätsbliothek Münstergasse: Sie alle gestalten den anstehenden Kultursommer über den preussischen Gelehrten, Naturwissenschaftler und Weltbürger Alexander von Humboldt (1769–1859).

Zusammen laufen die Fäden im Botanischen Garten in der Ausstellung «Botanik in Bewegung» über Humboldts Exkursionen. Diese waren zwar der Forschung sehr zuträglich, der Gesundheit des Entdeckers jedoch nicht immer, probierte er die Wirkung unbekannter Pflanzen doch gerne an sich selbst aus.

Dass gerade Bern zur Humboldt-Stadt wird, ist kein Zufall. An der Universität widmen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von Germanistik bis Physik seinem Werk. Derzeit läuft ein Nationalfonds-Projekt, in dem bis zu Humboldts 250. Geburtstag im Jahr 2019 alle Schriften, die er neben seinen Büchern verfasste, als Buchreihe ediert werden.

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