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© Light Cone (Paris) & Gary Beydler
Schadaupark, Thun

360° im Blick

Panoramen, also Rundbilder wie jenes des Thun-Panorama, die 
einen 360°-Blick auf eine Landschaft ermöglichen, feierten im 
19. Jahrhundert ihre Hochblüte. Die Sonderausstellung «Jenseits des Panoramas» nähert sich mit gegenwärtigen Bild- und Raum­wieder­gabetechniken aber auch an die Panoramakunst an. Zu sehen ist etwa ein 3-D-Stereo-anaglyph-Video, das Thun um 1965 rekons­truiert. ... »Weiterlesen
© Vytautas Tinteris
Centre Pasquart, Biel

Verlorene Welten

Die Videokünstlerin und Filmemacherin Emilija Škarnulytė setzt sich in immersiven Video- und Soundinstallationen mit den psychischen Spuren auseinander, die Landschaften, Geologien, aber auch katastrophische Ereignisse wie Klimawandel und Konflikte in uns hinterlassen. Gleichzeitig fragt sie zurück, wie Menschen sich in die Topografie, die Zeit und das Gedächtnis der Welt um sie herum 
einschreiben. ... »Weiterlesen
LGBTQI­-Aktivistin Anna Rosenwasser spricht im Projekt «50/50/50» über ihren Aktivismus.© Lea Reutimann
Kornhausforum, Bern

Frauen im Fokus

Die Ausstellung «Streik & Frauen*stimmen – Aus Sicht von Fotografinnen*» in der Galerie des Kornhausforum lädt ein, den «female gaze» auf den Frauenstreik 2019 und das Thema Gleichberechtigung zu entdecken. »Weiterlesen
© Chantal Michel
Kunsthaus Interlaken

Abkühlen mit Kunst

17 Kunstschaffende zeigen in den Sommermonaten in den kühlen Hallen des Kunsthaus Interlaken einen Einblick in ihr Schaffen. «Schneemannsgarn» versammelt etwa die Serie «Zauberfotos 
Christo» der Installationskünstlerin und Fotografin Ingeborg Lüscher, aber auch Arbeiten der Performancekünstlerin Chantal Michel zur «Schneekönigin» (Bild). Im Fokus steht die sich wandelnde Ausei­nandersetzung ... »Weiterlesen
© Paul Reichardt

Geige, Gefühl, Kamera

Der Berner Paul Reichardt fotografiert, was ihn inspiriert. Für die Ausstellung «Rhythm» in der Galerie p der Kirche Paulus ist er mit der Kamera dem Gefühl nachgegangen, das das «Violin Concerto» des Filmkomponisten Philipp Glass bei ihm auslöst. Entstanden sind Fotografien aus Berns winterlicher Umgebung: kalt und kühl wie ein klarer Geigenstrich, wie ein Moment klirrender Kino-
Anspannung. »Weiterlesen
Sergej Jensen: «Hund», 2020 © Stefan Korte
Kunsthalle, Bern

Textil-Spiel

Die Kunsthalle Bern zeigt die verspielte Malerei des Dänen Sergej Jensen in der gleichnamigen Schau. »Weiterlesen
© Monika Fückiger
Zentrum Paul Klee, Bern

Kreativfeuer

Zündhölzchen in einer Schachtel, ein angeschwärztes Papier und ein Stein – «Das letzte Feuer» heisst die Arbeit von Aljosha Ségard aus dem Jahr 2020 und zeugt von dessen Schaffenskraft bis ins hohe Alter. Dem späten Schaffen des im März dieses Jahres verstorbenen Künstlers und Grosskinds von Paul Klee, mit bürgerlichem Namen Alexander Klee, widmet das Zentrum Paul Klee die Ausstellung ... »Weiterlesen
Unverstellte Kunst: Das Amt für Ermöglichung übernimmt für 24 Tage das Kornhausforum.© Rob Lewis
Kornhausforum, Bern

Mäzene des Möglichen

Übernahme: Das Kornhausforum wird für 24 Tage zum Kulturlabor des Amts für Ermöglichung (AFE) – Kunstschaffende und Besucher*innen treten dabei in einen ergebnisoffenen Austausch über und mit Kunst. »Weiterlesen
.© Peter Rohr

Eindruck/Ausdruck

Der Ostermundiger Peter Rohr experimentiert mit Fotografie und digitaler Bearbeitung. In seinen digitalen Collagen und «digital paintings» entstehen durch Kombination und Übereinanderschichtung der Fotomaterialien neue «Eindrücke». Teils bleiben diese 
im Figürlichen, teils erinnern die Kreationen an den abstrakten 
Expressionismus der 60er und 70er Jahre. »Weiterlesen
Dürrenmatts Spätwerk in multimedialer Form© Centre Dürrenmatt Neuchâtel
Schweizerische Nationalbibliothek, Bern

Gedankliche Ausuferungen

«Es ist immer wieder von irgendjemandem versucht worden, sein eigenes Leben zu beschreiben. Ich halte das für unmöglich», schrieb Friedrich Dürrenmatt auf der ersten Seite der rund 30 000 Seiten umfassenden handschriftlichen Urfassung von «Stoffe». Das Schweizerische Literaturarchiv beschäftigte sich eingehend mit den Manuskripten und präsentiert in der Nationalbibliothek Dürrenmatts ... »Weiterlesen
© Regula Kaeser-Bonanomi
Paradiesli, Sigriswil

Beseelter Lehm

Regula Käser-Bonanomi bezeichnet Keramik als «spirituelles Handwerk». Inspiriert sind ihre runden Hohlkörper und Skulpturen von Göttinnenfiguren prähistorischer Zeit, Krafttieren der Schamanen – und von dem aus Erde gewonnenen Material selbst, das sie formt. Das Paradiesli in Sigriswil zeigt ihre Skulpturen unter dem Titel «Anderland», ebenso ausgestellt unter «Natur und Licht» sind ... »Weiterlesen
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