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Nina Zimmer, Direktorin des Kunstmuseums Bern und des Zentrums Paul Klee.© ZVG

«Ich habe von der Ruhe und Konzentration profitiert»

Nina Zimmer, Direktorin des Kunstmuseums Bern und des Zentrums Paul Klee, freut sich auf baldige Reisen mit Paul Klee und Annemarie Schwarzenbach – zumindest im Kopf. »Weiterlesen
© ZVG
Universitätsbibliothek Münstergassse, Bern

Die Vermessung von Bern

Der Berner Stadtarzt und Kartograf Thomas Schöpf war einer der bedeutendsten Verfasser einer handschriftlichen Beschreibung des Berner Stadtgebietes. Eine Stadtkarte wurde erst gedruckt nach seinem Tod 1577 an der Pest. In der Ausstellung «Schöpfkarte» wird die Landesbeschreibung im Alten Bern, die nicht auf systematischer Vermessung basierte, anschaulich gemacht. »Weiterlesen
Reif für auf den Sockel: die Pizzaschachtel und die Atemschutzmaske.© Bernisches Historisches Museum
Bernisches Historisches Museum

Berner Corona-Kabinett

Das Bernische Historische Museum schafft mit dem partizipativen Projekt «Corona-Zeit – Zeig was bleibt!» ein digitales Archiv von Gegenständen, die durch Corona eine neue Bedeutung erhalten haben. »Weiterlesen
© Kaspar Toggenburger
Kunsthaus Grenchen

Druckerschwärze-Bilder

Vorwiegend schwarz auf weiss präsentiert sich die im Kunsthaus Grenchen ausgestellte Druckkunst, die so gar nicht schwarz-weiss malt, sondern feingliedrige Detailspielereien, spannende Form­experimente und fotorealistische Beobachtungen bietet. Die Ausstellung «20 Jahre Kupferdruckwerkstatt Gentinetta» zeigt analoge und digitale Druckkunst der renommierten Druckerwerkstatt aus Zürich unter ... »Weiterlesen
Christoph Beer vom Naturhistorischen Museum Bern: «Die Veränderung der Erde erfasst man erst, wenn man genau hinsieht.»© NMBE Schäublin
Naturhistorisches Museum, Bern

«Das ist kein erdgeschichtliches Drama»

Christoph Beer, Direktor des Naturhistorischen Museums Bern, hat in vergangener Zeit hin und wieder an den Weltuntergang gedacht – nicht nur der gleichnamigen Ausstellung wegen. Als Wissenschaftler rechnet er mit vielem – und ist trotzdem immer wieder überrascht. »Weiterlesen
© Boyband CHIC

Isostar-Tränen

Die drei Berner träumen vom Porsche Cabriolet, singen mit Auto­tune-traktierter Stimme davon, gefällige Musik zu machen und weinen Isostar-Tränen: Die Mundart-Boyband Chic dechiffriert Popmusik und setzt sich in ihren Songs und künstlerischen Videoclips mit Männlichkeitsbildern, Selbstoptimierung und Boyband-Prototypen auseinander. Der Clip zu «Merci», darin brechen sie ins Gertsch-Museum ... »Weiterlesen
Wörter- und Erinnerungssammlung: Das «Wörterbuch der Erinnerungen», ein Projekt von Adrien Rihs, ist auf we-art-it.ch zugänglich.© ZVG

Kunst, die Dialog schafft

Auf der neuen Plattform We-Art-It kann bildende Kunst, Performance, Musik und Literatur digital betrachtet werden. Ziel des Projekts ist aber nicht ausschlieslich der Konsum von Kunst. Mit Beiträgen vom Publikum und Interaktion soll auch neue Kunst geschaffen werden. »Weiterlesen
Das Einsteinhaus ist wieder geöffnet. BKA-Fotograf Simon Grünig blickt hinter die Dinge – und Menschen.© Simon Grünig

Kulturelles Stillleben

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© Psychiatrie-Museum Bern
Kulturpunkt im Progr, Bern

Stofftierkreuz und Kurvenmensch

Skulpturen spielen wie keine andere Kunstform mit einer unendlichen Materialvielfalt – einzig die Schwerkraft schlägt vielleicht der Fantasie mal ein Schnippchen. Das macht die wiedereröffnete Ausstellung im Kulturpunkt, «Figuren aus Ton und Holz aus der Sammlung Morgenthaler», deutlich. Die Werke aus der Sammlung des Psychiatrie-Museums Bern von Heinz Lauener (Kollektiv Rohling), Louisa Johanna ... »Weiterlesen
Illustration von Leas Schneider© Lea Schneider

Hustage

Illustration von Lea Schneider »Weiterlesen
© Stiftung Schloss Oberhofen
Schloss Oberhofen

Ein mühevolles Leben

Die Dauerausstellung «Stets zu Diensten» im Schloss Oberhofen gibt den Dienstbotinnen und Dienstboten, die für das Wohl der Schlossbewohnenden sorgten, eine Stimme. Sie zeigt das mühselige Leben, welches die Hausangestellten führten. Diese bewegten sich in einer Art Parallelwelt zu jener der adeligen Schlossbewohnenden und der feinen Gesellschaft dieser Zeit. Im Alltag der Dienstbotinnen und ... »Weiterlesen
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